Samstag, 1. Februar 2020

Marzipan-Gugelhupf mit Schokostückchen

Heute das Regenwetter genutzt und ganz in Ruhe gebacken, gekocht und Photos gemacht. War auch mal ganz schön, da es sonst doch meistens etwas stressiger zugeht, weil es immer schnell gehen muss. Mit diesem Kuchen habe ich heute angefangen, damit wir ihn mittags zum Kaffee genießen konnten.

Das brauchst Du:

200 g gehackte Mandeln
100 g Puderzucker
8 EL Amaretto
5 Eier (M)
1 Prise Salz
250 g weiche Butter
150 g Rohrohrzucker
200 g Weizenmehl Type 1050
2 TL Weinsteinbackpulver
100 g Schokoladentröpfchen zartbitter
Puderzucker zum Bestäuben

So geht's:

100 g gehackte Mandeln, gesiebten Puderzucker und Amaretto in einen Blitzhacker geben und daraus eine Marzipanmasse herstellen. Restliche 100 g gehackte Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie leicht duften, abkühlen lassen.

Eier trennen, Eiweiß mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen.

Butter mit Zucker cremig rühren, Eigelbe dazu geben und unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen, auf die Eimasse sieben, zusammen mit den Schokoladentröpfchen und den gerösteten Mandeln unterrühren. Eischnee mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben. Teig in eine gefettete Gugelhupfform füllen und im Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze etwa 45 Minuten backen. Herausnehmen, in der Form ca. 15 Minuten abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen. Den abgekühlten Gugelhupf mit Puderzucker bestäuben.

Bon appétit!


Dienstag, 28. Januar 2020

Kürbis-Kohlrüben-Curry

Heute gibt es mal ein Rezept, das ein bisschen indisch angehaucht ist. Zugegeben, die Gewürzmischung Garam Masala ist durch den enthaltenen Zimt etwas gewöhungsbedürftig und vielleicht nicht jedermanns Geschmack.Wer es nicht mag, kann das Gewürz ja einfach weglassen und dafür etwas Kardamom und Pfeffer dazugeben....

Das brauchst Du:

300 g Kohlrübe
400 g Hokkaido-Kürbis (vorbereitet)
2 rote Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (6 cm)
3 EL Rapsöl
3/4 TL Kurkumapulver
1/2 TL Chilipulver
2 TL Garam Masala
1 Dose stückige Tomaten
250 g Vollmilchjoghurt
1 Dose Kichererbsen

So geht's:

Kohlrübe in ca. 1,5 cm, Kürbis in ca. 2,5 cm große Würfel schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln langsam goldgelb dünsten. Knoblauch und Ingwer dazu geben und 2-3 Minuten mitdünsten. Kurkuma- und Chilipulver darüber streuen und 1 Minute unter Rühren mitdünsten. Garam Masala und Tomaten untermischen und alles bei großer Hitze 3-4 Minuten unter Rühren kochen lassen, bis möglichst viel Flüssigkeit verdunstet ist.

Topf vom Herd ziehen, Hälfte des Joghurts unter die Tomaten-Zwiebel-Mischung rühren. Kohlrübe und 100 ml Wasser unterrühren, kräftig salzen. Bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen, dann Kürbis unterrühren und alles 15 Minuten weiter garen, ab und zu vorsichtig umrühren. Kichererbsen abgießen und abspülen, unter das Curry heben und 5 Minuten weiter garen.

Curry auf tiefen Tellern verteilen, jeweils etwas Joghurt daraufgeben. Dazu schmeckt Fladenbrot, Reis oder Couscous.

Bon appétit!

Samstag, 25. Januar 2020

Nudeln mit Lachs und Spinat in Sahnesauce

Dieses Gericht stand schon soooooo lange auf meiner to-do-Liste, aber irgendwie ist es immer wieder in Vergessenheit geraten. Dabei ist es so einfach genial: schnell zubereitet und dabei auch noch ideal für Gäste, da es durch den Lachs veredelt wird. Jetzt hat es doch endlich mal geklappt und wird bestimmt auch öfters gekocht, weil es total lecker ist.

Das brauchst Du:

750 g TK-Blattspinat
750 g Lachs
2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
500 g Nudeln
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
50 ml Weißwein
50 ml Gemüsebrühe
400 ml Sahne
100 g Frischkäse

So geht's:

Spinat auftauen lassen und grob zerkleinern. Lachs in Würfel schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

Nudeln in Salzwasser al dente kochen.

Knoblauch und Schalotten fein würfeln und in heißem Öl glasig dünsten. Mit Weißwein ablöschen, Gemüsebrühe, Sahne und Frischkäse zugeben und leicht einkochen lassen. Spinat und Lachswürfel vorsichtig unterheben und 5 Minuten ziehen lassen. Zum Schluss die Nudeln hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bon appétit!

Mittwoch, 22. Januar 2020

Rosenkohl-Topinambur-Pfanne

Uuuuuups, so lange wollte ich eigentlich keine Pause hier auf dem blog machen, aber irgendwie hat mir zuerst tatsächlich die Zeit und danach noch mal kurz die Muse gefehlt, um wieder anzufangen. Inzwischen hat sich hier ein ziemliches Chaos angesammelt, denn es ist ja nicht so, dass ich das letzte halbe Jahr nichts gekocht und gegessen habe. Jetzt habe ich Photos ohne Rezepte und Rezepte ohne Photos....... also höchste Zeit, wieder aktiv zu werden! Wie es sich für den Januar gehört, gibt es natürlich ein gesundes Rezept - aber keine Angst, es gibt es auch noch jede Menge Kuchen- und Plätzchenrezepte, die noch gebloggt werden wollen.

Das brauchst Du:

6 EL Butter
6 EL Olivenöl
6 kleine rote Zwiebeln
1000 g Rosenkohl
2 TL Salz
800 g Topinambur
150 ml Gemüsebrühe
4 TL Agavendicksaft
4 Knoblauchzehen
2 Zweige frischer Thymian
2 TL Zitronensaft

So geht's:

Zwiebeln vierteln, quer noch einmal in Streifen schneiden. Rosenkohl putzen, halbieren und waschen. Topinambur waschen und in kleine Stücke schneiden.

In einer großen Pfanne 2 EL Butter und 2 EL Olivenöl erhitzen und Zwiebeln darin ca. 3 Minuten anbraten, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

2 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Rosenkohl darin 2 Minuten anbraten. Mit 1/2 TL Salz würzen und zugedeckt ca. 5 Minuten bissfest garen, gelegentlich umrühren. Aus der Pfanne nehmen.

Knoblauch klein schneiden, Rosmarinnadeln hacken.

2 EL Butter und 2 EL Olivenöl erhitzen und Topinambur 2 Minuten anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und Agavendicksaft, Knoblauch, Rosmarin, Zitronensaft und restliche Butter unterrühren. Abgedeckt ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest ist. Gebratenen Rosenkohl und Zwiebeln wieder mit in die Pfanne geben, mit restlichen Salz und etwas Pfeffer würzen und weitere 3 Minuten köcheln.

Bon appétit!

Mittwoch, 24. Juli 2019

Zopfbrötchen mit grünem Pesto und getrockneten Tomaten

Im Moment ist es hier ja leider ein bisschen ruhig geworden, da einige größere Veränderungen in unserem Leben stattfinden, so dass ich nicht wirklich Zeit zum Kochen, Backen und Bloggen habe. Bis im Herbst hoffentlich wieder etwas Ruhe einkehrt, versuche ich trotzdem hin und wieder ein Rezept online zu stellen (zum Glück habe ich noch ein paar auf der Warteliste).

Diese Zopfbrötchen passen super zu einem Grillabend - sind also genau richtig für die kommenden angekündigten heißen Tage......

Das brauchst Du:

750 g Weizenmehl Type 1050
250 g Dinkelmehl Type 1050
1 Würfel Hefe
1/2 TL Zucker
200 ml Wasser
400 g Schmand
2 TL Salz
3 TL grünes Pesto
1 Bund Basilikum
100 g getrocknete Tomaten
1 TL Paprikapulver
etwas Mehl

So geht's:

Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe hineinbröckeln, Zucker dazugeben und mit 100 ml lauwarmem Wasser glattrühren. Abgedeckt 15 Minuten gehen lassen.

Schmand leicht erwärmen, zusammen mit 100 ml lauwarmem Wasser und Salz zum Vorteig geben. Zunächst auf niedriger, dann auf höherer Stufe etwa 5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Getrocknete Tomaten in kleine Würfel schneiden und mit etwas Mehl bestäuben. Basilikum klein hacken.

Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche kurz durchkneten, dann halbieren. Unter eine Hälfte Pesto und Basilikum, unter die andere Hälfte getrocknete Tomaten und Paprikapulver kneten. Jede Teighälfte nochmals halbieren und zu einer Rolle von ca. 40 cm Länge formen.

Jeweils eine rote und eine grüne Rolle umeinanderschlingen und in je 4 gleich große Stücke schneiden. Enden etwas zusammendrücken. Teigstücke auf das Backblech legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. 

Teigstücke mit Wasser bestreichen und bei 200°C Ober- und Unterhitze etwa 35 Minuten backen.

Bon appétit!



Montag, 1. Juli 2019

Kirsch-Mandel-Kuchen vom Blech

Heute ein Rezept für einen Kuchen, der schnell gebacken ist, damit man bei dem schönen Wetter nicht so lange in der Küche stehen muss.....

Das brauchst Du:

2 Gläser Schattenmorellen
250 g Butter
200 g Zucker
6 Eier
200 g Weizenmehl Type 1050
200 g gemahlene Mandeln
1 TL Weinsteinbackpulver
4 EL Sahne
200 g gestiftelte Mandeln

So geht's:

Schattenmorellen gut abtropfen lassen.

Butter und Zucker cremig rühren, nach und nach Eier unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen, auf die Eiermasse sieben, Mandeln dazugeben und gut unterrühren. Zum Schluss die Sahne untermischen.

Den Teig in eine gefettetes tiefes Backblech geben, glattstreichen und gleichmäßig mit den Schattenmorellen belegen. Mandeln darüber streuen. Den Kuchen bei 200°C Ober- und Unterhitze etwa 25 - 30 Minuten backen.

Bon appétit!